vom 28.10.2015

Sehr geehrtes Tierschutzteam,
sehr geehrte Frau N. Schuster,
Die Vergesellschaftung von Peppi und meinem Apollo verlief von Beginn an ohne Probleme. Peppi hat zwar sofort durch Überspringen versucht Dominanz zu erreichen, aber Apollo konterte mit gelassener Ignoranz.
Peppi änderte die Taktik und gegenseitiges Beschnuppern, Nachlaufen und Ruhephasen wechselten sich ab. Die dann folgenden 10 Tage kann man zunächst nur als friedliche Koexistenz bezeichnen, obschon es zuweilen wohlwollende Annäherungsversuche beiderseits gab. Seit dem Wochenende jedoch erwische ich die Beiden des Öfteren eng aneinandergeschmiegt oder mit gegenseitiger Fellpflege beschäftigt. Da entwickelt sich eine kleine Liebesbeziehung.
Leider habe ich versäumt nach Peppis Historie zu fragen. Aber Auffäligkeiten kann ich nicht erkennen. Sie ist selbstbewusst und neugierig, kommt einem zuweilen schon entgegengelaufen, anfassen lässt Sie sich allerdings nicht. Agressives Verhalten scheint Ihr fremd, Sie macht generell einen entspannten Eindruck. Für meinen Apollo ist sie genau die Richtige.
Vielen Dank für Peppi`s Vermittlung!
Alles Gute und liebe Grüße
P.B.