
13.08.: zwei Tage nach dem Tod von Kater Karli meldeten sich die Eltern mit ihrem Sohn bei der Besitzerfamilie. Der kleine Junge und sein Freund spielten demnach am Freitag mit Karli. Da ihnen Katzen unbekannt waren, banden sie Karli ein Absperrband als Art Leine um den Hals.
Diese für den Kater ungewohnte Situation macht ihn unruhig. Die Kinder konnten den Ernst der Lage nicht einschätzen und beim Versuch die Schlaufe zu entfernen, lief Karli panisch fort und strangulierte sich im Gebüsch. Im Bewusstsein etwas unrechtes getan zu haben, schwiegen die Kinder Zuhause.
Da viele Leser über den Artikel am Samstag schockiert waren und nach aktuellen Telefonaten mit Karlis Besitzern möchten wir hier schreiben, dass es ein ganz böser Streich jedoch ohne Vorsatz war. Das Ausmaß der Tat wird den Kindern langsam bewusst und auch nicht ohne Folgen bleiben.
11.08.: Karli wurde sein kinderfreundliches Wesen in Witterschlick zum Verhängnis.