vom 03.03.2020
Lieber Herr Dickmanns, wir müssen uns bereits gleich melden. Wir sind total fassungslos, wie sich die süße Maus bereits wenige MINUTEN nach der Ankunft im neuen Zuhause gibt. Einzelheiten gerne in Kürze beim Impftermin, da die Eindrücke uns überwältigen.
- In Stichsätzen:
Im Auto schon nach kurzer Zeit ruhig und schnurrig
Wenige Minuten zuhause aus der Box gelassen stundenlang laut geschnurrt, kam fast penetrant zum Kuscheln zu uns und hat uns mit dem Kopf stark angestupst und markiert
Trocken und Nassfutter ( Wilderness ) sowie Wasser aufgenommen, Klöchen akzeptiert und eingeweiht
Gespielt und sogar auf uns zum Kuscheln geklettert
Sobald wir den Raum verlassen haben, hat sie sich versteckt und kam erst raus, nachdem wir wieder da waren
Es scheint, als habe Sie angst alleine und braucht die Nähe
Sie wich kaum von unserer Seite
Daher haben wir die Tür zum Schlafzimmer aufgelassen und sie kam sofort nach und hat sich ins Bett zu uns gelegt und einge Zeit sogar in meinem Arm geschlafen und vergnügt geschnurrt und gepfotet
Sie hatte mehr Intersse an unserem kleinen, wie er an ihr, sie geht gezielt zu ihm und lässt sich streicheln und stupst ihn an.
Unser erster psychologischer Eindruck: Einsamkeit macht ihr Angst. Sie scheint an Kleinkinder und Menschen sehr gewöhnt zu sein und die Nähe sowie bloße Anwesenheit gar zu brauchen. Mit Ausnahme der zuschlagenden Autotür hat Sie keinerlei Anzeichen für besondere Schrecksamkeit gezeigt. Auf lautere Geräusche wie unsere Kaffeemühle, Piepen des Wasserkochers reagierte Sie mit großen neugierigen Augen, nicht mit zucken.
Wir sind überglücklich über ihr Verhalten und gleichzeitig enorm traurig und zornig, dass jemand so ein liebes, dem Menschen sehr zugeneigtes Tier einfach abzustellen.
Vielen herzlichen Dank für Ihr Gespür und Vertrauen, uns die kleine Maus anzuvertrauen. Anbei natürlich zeitgemäß ein Paar Bilder 🙂 Es grüßen Killy (ehemals Magali), Tom, Eileen und Dirk Fotos: privat