In drei „Tiere suchen ein Zuhause“-Sendungen wurden Reportagen zum Tierschutz in Rumänien gezeigt. Der erste Beitrag handelte von unserem Partner-Tierheim des Vereins „Freundeskreis BrunoPet e.V.“: BerichtRumänien1_BrunoPetundSmeura
Im zweiten Bericht wurde das größte Tierheim der Welt mit über 5000 Hunden des Vereins „Tierhilfe Hoffnung e.V.“ vorgestellt. Auch aus diesem Tierheim übernehmen wir regelmäßig Hunde: BerichtRumänien2_Smeura
In einem weiteren Bericht wird die Welpenflut und die Einstellung der Bevölkerung zu Kastrationen thematisiert: Welpenflut_Rumänien
Alle drei Reportagen sind absolut sehenswert, zeigen sie doch, wieviel Tierleid in Rumänien (wie in vielen anderen Ländern auch) tagtäglich geschieht, was für Tierschicksale es dort gibt und was für eine bewundernswerte Arbeit Tierschützer vor Ort leisten. Wir schauen nicht weg und sagen „was gehen uns die Hunde in dem Land an“, sondern versuchen mit unseren bescheidenen Mitteln zu helfen – auch wenn dies bei den Abertausenden von Hunden dort leider immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein kann. Aber jedes gerettete Leben, jeder einzelne Hund zählt! Es wird sich nur langfristig etwas ändern, wenn in einem Land wie Rumänien ein Umdenken in Politik und Bevölkerung hinsichtlich des Themas „Straßenhunde“ erfolgt und das tagtägliche Töten ein Ende hat. Die Tierschützer, zu denen wir Kontakt haben, versuchen durch Kastrationen aller Tiere und Aufklärungsarbeit ihr Bestes, doch solange selbst kastrierte und auf der Straße versorgte Hunde Opfer der brutalen Tierfänger werden und in „Tötungen“ landen, ist ihr Einsatz oft aussichtslos.